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Die Infineon Technologies AG und Bombardier Transportation haben eine strategische Partnerschaft im Bereich Antriebselektronik von modernen Schienenverkehrsfahrzeugen geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Infineon im Laufe der kommenden fünf Jahre Halbleiterkomponenten an Bombardier liefern. Diese Leistungshalbleiter sollen für eine energieeffiziente Ansteuerung der Elektromotoren in Lokomotiven, Hochgeschwindigkeitszügen, U- und S-Bahnen sorgen. Infineon stellt die Lieferungen durch für Bombardier reservierte Fertigungskapazitäten sicher.

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) macht mit einem Aktionstag gegen den bevorstehenden Stellenabbau in den Reisezentren der Deutschen Bahn AG (DB) mobil. Wie die Gewerkschaft mitteilt, wird es am 7. Oktober bundesweit zahlreiche Aktivitäten geben. Hintergrund sei, dass DB Vertrieb in den nächsten fünf Jahren 700 Stellen streichen wolle. Damit sollen laut EVG von 2.350 Arbeitsplätzen bis 2016 noch 1.650 übrig bleiben. Laut EVG soll es an zahlreichen Standorten (Dortmund, Köln, Leipzig) Betriebsversammlungen geben, die Reisezentren blieben zum Teil geschlossen. In Stuttgart sei eine Demo, in Erfurt eine Kundgebung geplant.

Euromaint Rail in Schweden hat den Auftrag des norwegischen Unternehmens Jernbaneverket Bane Energi erhalten, zwei Zugstromrichter zu modernisieren.

Mit dieser Wartung durch Euromaint Rail werden die Stromrichter so gut wie neu und können noch viele Jahre benutzt werden. 

Unter dem Motto «öffentlicher Verkehr – was einen Wert hat, hat auch einen Preis» fand heute in Bern die Jubiläumsmitgliederversammlung der LITRA statt. Seit 75 Jahren setzt sich die LITRA für ein leistungsfähiges Schweizer Verkehrssystem ein. Bundesrätin Doris Leuthard und LITRA-Präsident Peter Bieri forderten in ihren Referaten ein starkes Engagement für ein leistungsfähiges Bahnnetz, das die Herausforderungen der Zukunft bewältigen kann.

Rahmenbedingungen verbessern – Wagenladungsverkehr dem Wettbewerb öffnen

In Bern trafen sich heute Freitag die Akteure des europäischen Schienengüterverkehrs zu ihrem Kongress. Dabei kam klar zum Ausdruck, dass Selbstregulierungen der Branche, statt auf staatliche Vorschriften zu warten, vermehrt Realität werden müssen, um die Wettbewerbsfähigkeit und die Qualität des Schienengüterverkehrs zu stärken. In den letzten Jahren sind in der Politik diverse Entscheidungen getroffen worden, welche die Liberalisierung verzögern und deshalb die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs reduzieren. Die Behörden müssen die Rahmenbedingungen verbessern, indem sie zum Beispiel die Trassenpreise europäisch harmonisieren, die Grenzabfertigungsprozesse transparenter machen und die Trennung von Infrastruktur und Verkehr vorantreiben.

Die Rhätische Bahn (RhB) als Betreiberin des Autoverlads am Vereina eröffnete am 30. September 2011 gemeinsam mit dem neuen Partner aus der Region, Urs Wiprächtiger, das «Schneider's Railway Bistro». Die Neuausrichtung mit Ausbau des Cateringangebots am Vereina erfolgte im Rahmen einer Gesamtbeurteilung nach über 11 Jahren Betriebserfahrung. Die Bauzeit betrug drei Monate.

Logo RhBSilvio Briccola, Leiter Finanzen und Stellvertretender Direktor bei der Rhätischen Bahn (RhB) wird seine Tätigkeit bei der RhB per Ende März 2012 beenden und sich beruflich neu orientieren.

Silvio Briccola (45) hat den Verwaltungsrat der RhB darüber informiert, dass er das Unternehmen per Ende März 2012 verlassen und eine neue Herausforderung als Gruppen-CFO einer international ausgerichteten Industrieunternehmung im St. Galler Rheintal annehmen wird.

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Bundesnetzagentur zu Recht einem Teil der Schienennetz-Benutzungsbedingungen der Deutschen Bahn widersprochen hat (BVerWG 6 C 17.10). Wie das Gericht weiter mitteilt, hatte DB Netz der Bundesnetzagentur Schienennetz-Benutzungsbestimmungen 2008 vorgelegt. Die Bundesnetzagentur habe 99 Klauseln und einer Anlage widersprochen. Zur Entscheidung in Leipzig standen noch 13 Klauseln an, Vorinstanzen in Köln und Münster hatten bereits den Rest behandelt.Das Bundesverwaltungsgericht informiert, diese Beanstandungen seien als rechtmäßig bestätigt worden. Sie hätten u.a. Klauseln betroffen, in denen DB Netz Entgeltminderungen insbesondere in Fällen habe ausschließen wollen, in denen gebaut wurde oder höhere Gewalt eintrat; in denen die DB Sicherheiten für anfallende Entgelte verlangen konnte; oder die Forderung bestand, dass sämtliche eingesetzten Mitarbeiter (einschließlich der Reinigungskräfte) eines EVU die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen müssten.

Die S4 kommt ins Rollen: Um der Öffentlichkeit die technische Machbarkeit und den gemeinsamen Willen zur zügigen Verwirklichung der S-Bahn-Linie Hamburg Haupt-bahnhof – Ahrensburg – Bad Oldesloe (S4) zu verdeutlichen, fand heute eine Demonstrationsfahrt mit Verkehrsminister Jost de Jager, der Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein, Ute Plambeck, Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch und dem Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Hamburg GmbH, Kay Uwe Arnecke statt.

Mit der Veranstaltung des Tunnelanschlags begannen am Dienstag die bergmännischen Arbeiten am 824 Meter langen Tunnel Höhnberg im Landkreis Coburg. Der Tunnel liegt zwischen den Talbrücken Weißenbrunn am Forst und Füllbachtal. Klaus-Dieter Josel, Deutsche Bahn AG, Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern, Katja Hessel, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, sowie Mike Flügel von der DB Netz würdigten den gegenwärtig rasanten Baufortschritt der Neubaustrecken vom oberfränkischen Ebensfeld bis zum 200 Kilometer entfernten Halle(Saale).

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