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Mit einem Rekord von rund 53.000 (2011: 51.310) Fachbesuchern endet heute die weltweit größte Messe für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management in München. Die transport logistic zeichnet sich dabei besonders durch ihre steigende Internationalität bei den Ausstellern, Anteil rund 45 Prozent, und bei den Besuchern, nahezu 40 Prozent, aus.

Die VTG Aktiengesellschaft, eines der führenden Waggonvermiet- und Schienenlogistikunternehmen in Europa, präsentiert derzeit auf der Messe transport logistic in München einen neuen Überpufferungsschutz für Gefahrguttransporte. Das zur VTG gehörende Waggonbauwerk Graaff in Elze hat eine Technologie entwickelt, die nicht nur bei Neubauten eingesetzt, sondern auch bei vorhandenen Waggons nachgerüstet werden kann. Das bietet die Möglichkeit, in absehbarem Zeitraum auch bestehende Flotten komplett mit dieser Sicherheitstechnik auszustatten.

„Der Transport von Gefahrgütern ist unvermeidlich. Thüringen ist als Transitland besonders betroffen. Ziel Thüringer Verkehrspolitik muss daher sein, die Gefahren solcher Transporte durch geeignete Rahmenbedingungen zu verringern. Das hierfür geschaffene internationale Regelwerk muss unter Berücksichtigung der aktuellen Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik laufend überprüft und weiterentwickelt werden. Dem notwendigen Wissens- und Erfahrungsaustausch dient auch das alle zwei Jahre mit den IHKs durchgeführte Gefahrgutforum und die vom Verkehrsministerium aktualisierte Gefahrgutbroschüre", sagte heute (Donnerstag) der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, zur Veröffentlichung der neuen Gefahrgutbroschüre des Thüringer Verkehrsministeriums im Internet.

Bei einem Mediengespräch auf der transport logistic 2013 in München haben sich Vertreter der Schweizer Güterbahn SBB Cargo für eine stärkere Zusammenarbeit von Schienen- und Strassengüterverkehr ausgesprochen. Mit dem Ausbau des Kombinierten Verkehrs und neuen Umschlagterminals soll ein leistungsfähiges Gesamtsystem für den Gütertransport entstehen.
«Die zunehmende Globalisierung der Märkte führt zu einem Anstieg der in Containern beförderten Überseefracht, diese Entwicklung macht auch vor der Schweiz nicht halt», betonte Nicolas Perrin, CEO von SBB Cargo, in München. Alle Studien gingen für die nächsten Jahre von einem rasanten Anstieg der Containermengen aus, die aus den Seehäfen ins Hinterland transportiert werden müssen. Da in der Schweiz die derzeitige Infrastruktur dafür nicht ausreiche, sei eine nationale Terminalstrategie nötig, um die notwendigen Kapazitäten für den Binnenschiff-Schiene- und den Schiene-Schiene-Umschlag aufzubauen. Mit den geplanten Terminals Basel-Nord und dem Gateway Limmattal, in dem Güterzüge von rund 700 Meter Länge abgefertigt werden können, will sich SBB Cargo für die Zukunft rüsten.

Contargo nimmt mit Terminals in Deutschland, Frankreich und der Schweiz an InlandLinks teil, einer Online-Plattform und Initiative des Hafens Rotterdam. Am 5. Juni unterschrieben Heinrich Kerstgens und Thomas Löffler, beide Geschäftsführer bei Contargo, die Teilnahmeerklärung im Rahmen der transport logistic 2013 in München. Damit stimmte Contargo der Zertifizierung seiner Standorte und der Veröffentlichung auf der Webseite von InlandLinks zu.

Unter dem Motto „Bahnland Sachsen-Anhalt erleben" will die Deutsche Bahn im Sommer 2013 Eisenbahnalltag erlebbar machen. Interessierte Bürger bekommen im Rahmen einer losen Veranstaltungsreihe die Möglichkeit, normalerweise nicht zugängliche Orte wie Stellwerke, Instandhaltungswerke oder Großbaustellen zu besuchen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat am 04. Juni 2013 in München die Messe "transport logistic" eröffnet. In seiner Rede sagte Ramsauer: "Hier trifft sich die Welt, denn die Logistik ist das Schwungrad der Wirtschaft, nicht nur in Deutschland. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, den deutschen Logistikstandort weiter zu unterstützen und zu fördern. Denn Deutschland ist als führende Exportnation auf gute Logistikdienstleistungen und reibungslos funktionierende Transportabläufe angewiesen."

Insbesondere kleinere und private Eisenbahnverkehrs-Unternehmen im Personen- wie im Güterverkehr suchen nach externen Lösungen für aufwändige Instandhaltungsarbeiten und Reparaturen von Schienenfahrzeugen, die strengen gesetzlichen Vorschriften unterliegen. Auch die Staatsbahnen vergeben gelegentlich Leistungen an externe Werkstätten. Neben dem stark wachsenden Bereich der Instandhaltung für Schienenfahrzeuge gibt es außerdem im Bereich von Güterwagen und Lokomotiven-Instandhaltung gute Perspektiven für Serviceleistungen. Vor dem Hintergrund, dass in den kommenden Jahren etwa die Hälfte des Schienenpersonennahverkehrs in Deutschland neu ausgeschrieben und vergeben wird, sieht Alstom aus seiner Rolle als Fahrzeug-Hersteller und Anbieter der schweren Instandhaltung auch gute Möglichkeiten als Partner für das tägliche Wartungsgeschäft von Fahrzeugflotten.

Das führende Schienenverkehrsunternehmen Bombardier Transportation präsentiert die TRAXX-Wechselstromlokomotive mit ergänzendem Dieselmotor plus Traktionsbatterie, die TRAXX AC Last Mile-Lokomotive, auf der diesjährigen Messe Transport Logistic vom 4. bis 7. Juni 2013 in München Unter dem Motto „Extending your reach in rail" demonstriert Bombardier, wie die Last Mile-Funktion die Lokomotive befähigt, schwere Güterzüge auf europäischen Korridoren über kurze Strecken auch ohne Fahrdraht zu ziehen.

Auf der transport logistic vom 04. bis 07. Juni 2013 in München präsentiert sich Chemion Logistik unter dem Motto „Kompetenz für Partnerschaft" auf dem Gemeinschaftsstand der Region Köln/Bonn e.V. In Halle B5, Stand 206 zeigt der Gefahrgut- und Gefahrstoffspezialist wie im partnerschaftlichen Miteinander mit den Kunden Logistiklösungen entstehen, bei denen Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Qualität kein Widerspruch ist.

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