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(06.02.2017)

Im Geschäftsjahr 2016 hat die Frankfurter Kombiverkehr KG, Europas Marktführer im intermodalen Schienengüterverkehr, 7.329 Lkw-Transporte mehr als im Vorjahr von der Straße auf die Schiene verlagert. Mit insgesamt 985.424 Sendungen (1,97 Mio. TEU) – eine Sendung entspricht der Kapazität eines Lastzuges – wurde ein Plus von 0,7 Prozent gegenüber 2015 erzielt.


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Sowohl im nationalen als auch im internationalen Verkehr, der neben den bilateralen Länderverbindungen zusätzlich die Binnenverkehre von und nach den deutschen Ostseehäfen Kiel, Lübeck und Rostock mit Anschluss von und nach Nordeuropa beinhaltet, konnte mit einer Steigerung auf 202.927 Sendungen (+1.224 Sendungen bzw. +0,6 Prozent) beziehungsweise auf 782.498 Sendungen (+6.106 Sendungen bzw. +0,8 Prozent) eine positive Entwicklung erzielt werden.

„Zwar musste der intermodale Verkehr in den vergangenen zwölf Monaten beispielsweise gegen niedrige Dieselkosten, internationale Streiks und eine längere Schließung des national und international bedeutenden Terminalstandortes Ludwigshafen ankämpfen. Doch es zeigt sich, dass im nationalen und internationalen Verkehr weiterhin nachhaltiges Wachstum möglich ist“, erläutert Geschäftsführer Robert Breuhahn das nun vorliegende Sendungsergebnis. „Eine Harmonisierung von EU-weiten Rechtsvorschriften und von bestehenden Fördermaßnahmen sowie faire Wettbewerbsbedingungen zwischen den Verkehrsträgern Straße und Schiene würden die Akzeptanz gegenüber dem kombinierten Güterverkehr nicht nur bei heutigen, sondern auch bei potenziellen Nutzern weiter erhöhen und die Verlagerung auf die klimafreundliche Schiene zusätzlich fördern“, ist Geschäftsführer-Kollege Armin Riedl überzeugt.

Um im aktuellen Geschäftsjahr an die positive Sendungsentwicklung aus 2016 anzuknüpfen, hat der Operateur mit dem größten Netzwerk an Schienenverbindungen für die Realisierung intermodaler Verkehre das Leistungsangebot gleich zu Jahresbeginn erweitert. So verkehrt seit Kurzem ein neuer internationaler Zug zwischen Duisburg-Ruhrort Hafen und dem niederländischen Moerdijk, und es wurden weitere Kapazitäten im Verkehr von und nach den deutschen Ostseehäfen sowie zwischen Deutschland und Italien geschaffen. Zusätzlich wurde ein neuer Kurzshuttlezug zwischen Köln und Ludwigshafen installiert, der als wichtiger Zubringerdienst für nationale und internationale Transporte zwischen den Gatewayterminals dient. Darüber hinaus können die Kunden aus Spedition und Logistik im Türkeiverkehr seit Mitte des Monats neben den türkischen Häfen Ambarli, Haydarpasa, Pendik, Mersin und Cesme jetzt auch das Hafenterminal in Alsancak von Triest aus erreichen.

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