European Locomotive Leasing (ELL), ein Anbieter von Komplettlösungen für das Leasing von Lokomotiven, hat bei Siemens acht weitere Vectron-Lokomotiven bestellt. ELL ist derzeit der größte Vectron-Kunde. Die Mehrsystem-Loks haben eine Leistung von maximal 6,4 MW und sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt. ELL vermietet die Lokomotiven an die tschechischen Bahnen České Dráhy für den Einsatz im Personenverkehr auf der Strecke Prag – Berlin. Mit dieser Bestellung hat Siemens den 500. elektrischen Vectron verkauft. Insgesamt wurden nun 507 Fahrzeuge der Elektrolok bestellt.
Siemens hat die fünfhundertste elektrische Vectron-Lokomotive verkauft. Bestellt wurde die Jubiläums-Lokomotive von European Locomotive Leasing (ELL), einem Anbieter von Komplettlösungen für das Leasing von Lokomotiven. Gleichzeitig ist ELL derzeit der größte Vectron-Kunde. Der nun erfolgte, erneute Auftrag von ELL umfasst acht Mehrsystem-Loks, die für eine Leistung von maximal 6,4 MW und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt sind. Sie werden an die tschechischen Bahnen České Dráhy für den Einsatz im Personenverkehr auf der Strecke Prag – Berlin vermietet. Mit diesem Auftrag erhöht sich die Zahl der bestellten Fahrzeuge auf 507 Stück. Die Drehgestelle der Vectron Loks werden in Graz gefertigt, insgesamt setzen 31 Bahnunternehmen in 14 Ländern auf den Vectron von Siemens.
HaCon wächst und expandiert: 300 Kolleginnen und Kollegen arbeiten mittlerweile am Hauptsitz in Hannover sowie den Büros in Berlin, Paris und London. Darunter sind erfahrene Branchenspezialisten, junge Uni-Absolventen und Berufsstarter sowie Quereinsteiger aus technischen und nichttechnischen Bereichen. Den größten Zuwachs verzeichnet HaCon seit Jahren in seiner App-Entwicklung – so freut sich die HAFAS Mobil-Abteilung jetzt über Verstärkung durch iOS-Entwickler Jonas Pencke, der als 300. HaConese in der Lister Straße 15 einzieht.
Die Finanzierungsreform für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Baden-Württemberg macht das Bus- und Bahnfahren zwischen Main und Bodensee künftig wesentlich attraktiver. Grundlage dafür ist die vom Kabinett am 20. Juni 2017 beschlossene Neuordnung der Finanzströme zwischen Land, Kommunen und Verkehrsunternehmen. Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL sagte am Montag, 26. Juni in Stuttgart: „Mit der ÖPNV-Finanzierungsreform kommen wir dem Ziel näher, mehr Menschen in Busse und Bahnen zu bringen und zwar in allen Städten, Gemeinden und Landkreisen des Landes.“
mofair begrüßt die Ankündigung von Verkehrsminister Dobrindt, die Trassenpreise für den Schienengüterverkehr fast um die Hälfte zu senken, als einen ersten Schritt auf dem Weg zu mehr Fairness zwischen Schiene und Straße. „So schnell wie möglich sollte die Senkung auch für den Personenverkehr auf der Schiene folgen, die hoffentlich bis spätestens Mitte nächsten Jahres umgesetzt wird“, forderte mofair-Präsident Stephan Krenz.
Um auch künftig die Zufriedenheit der Reisenden auf hohem Level zu halten, investiert die Zentralbahn kräftig in den Ausbau ihrer Infrastruktur im aufstrebenden Gebiet von Luzern Süd. Bis Ende 2021 werden die Doppelspur Luzern, die Haltestelle Kriens Mattenhof, der Bahnhof Horw sowie die Doppelspur Hergiswil neu gebaut bzw. umgebaut. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden Hergiswil, Kriens und Horw, sowie der Stadt und dem Kanton Luzern wird Luzern Süd noch besser erschlossen.
Die Deutsche Bahn begrüßt den heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgestellten „Masterplan Schienengüterverkehr“. Der im Rahmen einer branchenübergreifenden Initiative erarbeitete Masterplan schlägt konkrete Maßnahmen zur dauerhaften Stärkung des Schienengüterverkehrs bis 2030 vor. Dabei werden drei Themenfelder als besonders relevant identifiziert: die Innovationspotentiale der Verkehrsunternehmen zu heben, die Leistungsfähigkeit der Eisenbahninfrastruktur zu erhöhen und den verkehrspolitischen Rahmen für die Güterbahnen zu verbessern.
Bombardier Transportation einen Auftrag über die Lieferung von 83 Régio 2N-Zügen von der staatlichen Eisenbahngesellschaft Frankreichs, Société nationale des chemins de fer français (SNCF), im Auftrag der Pariser Verkehrsbehörde, Syndicat des Transports d'Île-de-France (STIF), erhalten. Dieser Abrufauftrag hat einen Wert von rund 867 Millionen euro ($968 Millionen US), beinhaltet Preiseskalationen, die aufgrund von angemessenen und vernünftigen Annahmen und Bewertungen erstellt wurden. Die neuen Züge, die vollständig vom STIF finanziert werden, sollen Ende 2019 auf der Linie N mit Abfahrt vom Pariser Bahnhof Montparnasse sowie auf bestimmten Streckenabschnitten der Linie RER D in Betrieb genommen werden.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat heute den Masterplan Schienengüterverkehr veröffentlicht. Mit zahlreichen Maßnahmen verfolgt das Konzept des Runden Tisches das Ziel eines innovativen und effizienten Schienengüterverkehrs. Aus Sicht des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) ist das ein großer Schritt auf dem Weg zu einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Logistik. Gerade die geplante Senkung der Trassenpreise wird einen enormen Schub schaffen für den digitalen Schienengüterverkehr. Die Maßnahmen stehen auch im Einklang mit den Beschlüssen der Bundesregierung für einen leisen Schienengüterverkehr: der Einführung einer Innovations-prämie für besonders leise Güterwagen und dem Verbot lauter Güterwagen ab dem Fahrplanwechsel 2020/21. „Ziel muss es jetzt sein, dass zentrale Maßnahmen des Masterplans Eingang finden in den nächsten Koalitionsvertrag und ehrgeizig umgesetzt werden für den Schienengüterverkehr 4.0“, sagte VDB-Hauptgeschäftsführer Ben Möbius.
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) begrüßt ausdrücklich die Ergebnisse des runden Tisches zum Schienengüterverkehr, die Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt heute als Masterplan der Öffentlichkeit präsentiert hat. „Unser Dank gilt dem Bundesverkehrsminister, der den runden Tisch unter der Leitung von Staatssekretär Odenwald eingesetzt hat. Die nun vorliegenden Ergebnisse sind ein guter Schritt in die richtige Richtung, um die Situation des Schienengüterverkehrs in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Der Masterplan muss allerdings von der neuen Bundesregierung in der kommenden Legislaturperiode zügig umgesetzt werden“, erklärt VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff anlässlich der heutigen Pressekonferenz im Bundesverkehrsministerium.