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Pars Nova, ein Unternehmen der Škoda Transportation Gruppe, hat zwei Ausschreibungen für die Modernisierung von Personenwagen für die Tschechischen Bahnen gewonnen. Das Unternehmen hat sich dabei gegen andere Mitbewerber aus der Tschechischen Republik, Polen und der Slowakei durchgesetzt. Es handelt sich um die Modernisierung von bis zu 93 Wagen, das Auftragsvolumen beträgt über eine Milliarde Kronen. Einen Teil der Waggons haben die Tschechischen Bahnen im letzten Jahr von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erworben.

Am 06.03.2015 verlässt der letzte von zwölf komplett erneuerten Panoramawagen das Industriewerk Olten. Die SBB hat in die Modernisierung dieser Wagen knapp acht Millionen Franken investiert. Die Panoramawagen gehören zur Eurocity-Flotte, deren 232 Wagen in den vergangenen Jahren für insgesamt rund 160 Millionen Franken modernisiert worden sind.

Der Eisenbahntechnologie-Marktführer Bombardier Transportation hat einen 10-jährigen Vertrag über die Wartung der Trenitalia-Flotte aus 50 V300ZEFIRO-Hochgeschwindigkeitszügen, die in Italien unter dem Namen Frecciarossa 1000 bekannt sind, geschlossen. Dieser Vertrag - einer der grössten Fahrzeugpark-Wartungsverträge in Italien in den letzten Jahren - wird in Zusammenarbeit mit AnsaldoBreda, einem italienischen Unternehmen für Eisenbahntechnik und Konsortialpartner von Bombardier, erfüllt. Der Anteil von Bombardier Transportation an diesem Vertrag liegt bei 154 Millionen Euro (191 Millionen US-Dollar).

Strukton Rolling Stock is to deliver traction and auxiliary systems to Vivarail for the refurbishment of London Underground vehicles. Vivarail has acquired D78 stock to converse them into diesel-electric multiple units, ready to run on the British railways. The D78 stock will be equipped with four new diesel engines for the power supply. Strukton Rolling Stock will deliver two traction and auxiliary systems for each train, one in the front and one in the back of the vehicle. These systems will convert the power to the right voltage for the motors, batteries and auxiliary systems.

Anfang 2014 erhielt ABB von der schwedischen Staatsbahn SJ einen Auftrag zur Lieferung der elektrischen Systeme für 36 Hochgeschwindigkeitszüge (X2000) der nächsten Generation von der schwedischen Staatsbahn SJ.

Die Nachwehen des Sturmwochenendes Anfang Januar machen umfangreiche Reparaturen an den Zügen der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) erforderlich. „Wir können diese Arbeiten durchführen, ohne komplette Zugverbindungen ausfallen zu lassen", äußert sich Arno Beugel erleichtert. „Lediglich einige Verbindungen fahren vorübergehend mit verringertem Sitzplatzangebot."

ABB und die Rhätische Bahn (RhB) unterstreichen mit einem gemeinsamen optischen Auftritt ihre enge, fast hundertjährige Zusammenarbeit: Ab heute wird eine Zugkomposition nicht mehr in Rot unterwegs sein, sondern in Weiss. Die Rhätische Bahn gestaltete das Innere und Äussere gemäss dem ABB-Branding um. Der Zug wird während des World Economic Forums WEF ausschliesslich zwischen Landquart und Davos verkehren, danach auf dem gesamten Bündner Streckennetz.

Die modernisierten Reisezugwagen aus den ehemaligen Triebzügen Baureihe ÖBB Rh 4010, die im vergangenen September die „Inbetriebnahmegenehmigung" für den Betrieb in Deutschland erhalten haben, stehen kurz vor ihrem Einsatz auf der Strecke Hamburg-Köln. Nachdem noch einige Arbeiten an den Wagen vorgenommen wurden, fand gestern (14.01.2015) auf der Strecke Delitzsch-Berlin Südkreuz eine Abnahmefahrtfahrt mit zwei aus drei Wagen bestehenden Einheiten statt.

Kay Uwe Arnecke, Geschäftsführer der S-Bahn Hamburg GmbH, hat heute Staatsrat Andreas Rieckhof, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Dietrich Hartmann, Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsverbund (HVV), den ersten S-Bahn Zug des umfangreichen verkehrsvertraglich festgelegten Redesign-Programms der Baureihe ET 474 der S-Bahn Hamburg vorgestellt.

Gleich vier Integral-Züge der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) wurden in der Nacht zu Samstag von Wintersturm „Elon" in Mitleidenschaft gezogen. Bereits Freitagnachmittag kam es durch Baumteile, die bei rund 100 km/h Windgeschwindigkeit aufs Gleis fielen, bei der BOB und beim MERIDIAN zu Verspätungen.

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