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(03.08.2014)

Die hohe Akzeptanz der mit tatkräftiger Mithilfe von probahn ÖSTERREICH seit Dezember 2013 bestehenden Intercity-Tagesverbindung Wien – Venedig bewirkte in den letzten Monaten Überlegungen, auch die Stadt Triest wieder an den internationalen Bahnverkehr anzubinden.


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Zu diesem Zweck fand in Triest ein Arbeitsgespräch statt. Teilnehmer waren hochrangige Vertreter der Slowenischen Staatsbahn, der Italienischen Staatsbahnen und der ÖBB, weiters namhafte Repräsentanten der Stadt Triest, der Provinz Triest und der Region Friaul – Julisch Venetien sowie ein Vertreter von probahn Österreich. Ziel war, alle Möglichkeiten einer EuroCity-Verbindung von Wien über Laibach/Ljubljana nach Triest auszuloten – dies wäre die klassische Südbahnroute, wie sie zur Zeiten der Monarchie bestanden hatte. Gleichzeitig würde damit wieder – nach einer Unterbrechung von ca. vier Jahren – eine hochwertige Zugverbindung zwischen Laibach und Triest bestehen.

Zur weiteren Klärung finanzieller, administrativer und technischer Fragen wurde vereinbart, innerhalb kurzer Zeit eine Folgekonferenz in Wien abzuhalten.

Ein weiterer Vorschlag bezog sich darauf, die von Villach nach Udine verkehrenden MICOTRA-Züge bis Triest weiterzuführen, um eine Direktverbindung von Triest mit Kärnten herzustellen. Diese Züge werden schon jetzt stark von Radtouristen frequentiert und stellen somit einen wichtigen Faktor für den Tourismus dar. Das Programm MICOTRA (Miglioramento collegamenti transfrontalieri = Verbesserung grenzüberschreitender Verbindungen) wird von der EU gefördert. Auch hier ist das Land Kärnten gefordert, initiativ zu werden.

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