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Der Verband Region Stuttgart erhält von der DB Regio AG/S-Bahn Stuttgart für das zweite Halbjahr 2013 und das Jahr 2014 gut 3,8 Millionen Euro an Erstattungen. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus: Zahlungen für Zugausfälle, Stornogebühren für nicht genutzte Trassen an die DB Netz AG, offenen Posten bei Fahrscheinkontrollen sowie Strafzahlungen für nicht erreichte Qualität. Wie dieses Geld eingesetzt werden soll, steht noch nicht endgültig fest.
An 52 Bahnhöfen bietet die SBB bereits kostenloses Internet an – neu sind auch Bellinzona, Brig und Olten online. Über 500 000 Personen nutzen den Service bis heute. Während die SBB in den Bahnhöfen auf WiFi setzt, baut sie in den Zügen mit den Mobilfunkanbietern neue Signalverstärker ein, um den Empfang unterwegs weiter zu verbessern.
Der Mobilfunkempfang im Regionalverkehr soll in den kommenden Jahren verbessert werden. Darauf haben sich Swisscom, Sunrise und Orange mit der SBB geeinigt. Dazu sollen die rund 1'700 Zugwagen des SBB-Regionalverkehrs mit Repeatern ausgestattet werden. Die drei Mobilfunkanbieter übernehmen dabei einen Anteil der Investitionen in die Ausrüstung der Züge und stellen den Betrieb der Signalverstärker sicher. Voraussetzung ist eine finanzielle Beteiligung des Bundes und der Kantone. Zusätzlich werden die Mobilfunkanbieter entlang der Regionalverkehrsstrecken weitere Antennenstandorte bauen, um die Versorgung zu verbessern.
An 28 Bahnhöfen bietet die SBB bereits kostenloses WiFi an – nach Zürich Hauptbahnhof sind nun auch Zürich Enge und Schaffhausen online. Die Bahnhöfe gehören zu den 31 grössten Bahnhöfen, welche die SBB 2014 ausrüstet. Während die SBB in den Bahnhöfen auf WiFi setzt, baut sie in den Zügen mit den Mobilfunkanbietern laufend neue Signalverstärker ein, um den Empfang unterwegs weiter zu verbessern.
Internetzugang sowie umfassende Reiseinformationen werden für die Kunden bei der Auswahl des Verkehrsmittels immer wichtiger. Deshalb wollen Bundesregierung und Deutsche Bahn (DB) die digitalen Angebote der DB weiter stärken. Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, und DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube haben vor allem den Ausbau der Technik für den Internetzugang in Bahnhöfen und Zügen sowie die Entwicklung von Smartphone-Apps für Fahrplaninformationen und Ticketbuchung im Visier.
Internetzugang sowie umfassende Reiseinformationen werden für die Kunden bei der Auswahl des Verkehrsmittels immer wichtiger. Deshalb wollen Bundesregierung und Deutsche Bahn (DB) die digitalen Angebote der DB weiter stärken. Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, und DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube haben vor allem den Ausbau der Technik für den Internetzugang in Bahnhöfen und Zügen sowie die Entwicklung von Smartphone-Apps für Fahrplaninformationen und Ticketbuchung im Visier.
An 25 Bahnhöfen bietet die SBB bereits kostenloses WiFi an – zuletzt gingen Anfang Woche Wil und Baden online. Nun wird mit Zürich HB rechtzeitig zur Eröffnung der Durchmesserlinie der grösste Bahnhof der Schweiz ausgerüstet. Der Hauptbahnhof Zürich, Wil und Baden gehören zu den 31 grössten SBB Bahnhöfen, die 2014 online gehen. Während die SBB in den Bahnhöfen auf WiFi setzt, baut sie in den Zügen mit den Mobilfunkanbietern laufend neue Signalverstärker ein, um den Empfang unterwegs weiter zu verbessern.
Die E-Plus Gruppe ist Vorreiter für schnelle Datengeschwindigkeiten in der Berliner U-Bahn: Ab sofort ist in der Berliner U-Bahn (BVG) das schnelle Surfen im Internet mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 MBit/s per Smartphone oder Tablet für alle Kunden im Netz der E-Plus Gruppe möglich - zunächst auf Teilstrecken und an einigen Stationen auf den Linien 7 und 8, unter anderem am Hermannplatz.
Internetzugang, Wireless Kommunikation, Austausch von Betriebsdaten in Echtzeit und Digital Signage in Bus, Zug oder Tram zählen heute zunehmend zum Servicepaket moderner ÖPNV-Betreiber. Ausgereifte Digital Signage Lösungen für das Personenverkehrsnetz präsentieren die Unternehmen Livesystems und NetModule, wie sie etwa in Bussen der St. Gallener Verkehrsbetriebe zum Einsatz kommen. Bei dieser Kooperation fungieren Wireless Router NB2700 von NetModule als Kommunikationsgeräte, und der Software-Infrastrukturanbieter Livesystems stellt über ein Steuerungssystem die Aufbereitung und Übermittlung von Inhalten in die Fahrzeuge sicher.
Vernetzt unterwegs auch in den Bahnhöfen: Mit inzwischen über 8'000 registrierten Kundinnen und Kunden ist «SBB-FREE» WiFi, der kostenlose Inter-netzugang am Bahnhof, erfolgreich unterwegs. Nach den drei Pilotbahnhöfen Wetzikon, Bern Wankdorf und Burgdorf sowie den vier Bahnhöfen in Morges, Nyon, Montreux und Vevey können Reisenden den neuen SBB Service seit heute auch an den Bahnhöfen Zürich Altstetten, Bülach, Weinfelden, Thalwil, Pfäffikon SZ und Settbach nutzen. Während die SBB am Bahnhof auf WiFi setzt, baut sie mit den Mobilfunkanbietern laufend neue Signalverstärker in die Zugswagen ein, um den Empfang unterwegs zu verbessern.