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(02.08.2013)

Gem. dem Nahverkehrsplan des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe sollen für die Strecke Menden – Hemer (-Iserlohn) Möglichkeiten für einen zukünftigen Verkehr auf der Schiene herausgearbeitet werden. In einem projektbegleitenden Arbeitskreis haben sich die Partner in ihrer letzten Sitzung darauf verständigt, dass das Ingenieurbüro Vössing aus Düsseldorf mit dem ersten Teil der Machbarkeitsstufe beauftragt wird. Die Ergebnisse sollen im Frühjahr 2014 vorliegen.


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Zur Begleitung einer Machbarkeitsstudie zur Untersuchung der Schienenstrecke Menden – Hemer (– Iserlohn) hat sich am 25.02.2013 ein Arbeitskreis konstituiert. Neben dem Zweckverband Ruhr-Lippe, den Städten Menden, Hemer, Iserlohn und dem Märkischen Kreis sind auch die Industrie und Handelskammer (IHK) Hagen, die Wirtschaftsinitiative Nordkreis (WIN), die Verkehrsunternehmen Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG), Busverkehr Ruhr-Sieg (BRS), DB Regio sowie die Gruppierungen Oesetalbahnverein, Eisenbahnfreunde Hönnetal und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Teilnehmer des Arbeitskreises. Moderiert wird der Arbeitskreis von Prof. Dr. Hartwig, Leiter des Instituts für Verkehrswissenschaft der Uni Münster. Im Arbeitskreis hat man sich in einem ersten Schritt auf den Untersuchungsgegenstand verständigt. Im Fokus der Untersuchungen im Bereich des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) steht dabei der Abschnitt Menden – Hemer, der Busverkehr im Korridor Fröndenberg – Menden – Hemer – Iserlohn wird mit betrachtet. Ziel der Untersuchung ist es zu prüfen, ob die Region bezüglich der Reisezeit und einer Optimierung der Umstiege und auch unter Berücksichtigung von volks- und betriebswirtschaftlichen Aspekten besser an das Oberzentrum Dortmund angebunden werden kann. Ein isolierter Pendelverkehr Menden – Hemer ist nicht Gegenstand der Überlegungen.

Der erste Teil der Machbarkeitsuntersuchung wurde nun an das Ingenieurbüro Vössing vergeben. In diesem Teil sollen mögliche Betriebskonzeptionen und die damit verbundenen Betriebs- und Investitionskosten ermittelt werden. Erste Ergebnisse hierzu werden im Frühjahr 2014 erwartet. Der 2. Teil der Machbarkeitsstudie soll nach Fertigstellung des ersten Gutachtens ausgeschrieben werden. Darin sollen mögliche Fahrgastpotentiale und ein Nutzen-Kosten-Faktor ermittelt werden. Mit dem Abschluss der gesamten Untersuchung ist nicht vor Ende 2014 zu rechnen.

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