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(02.11.2012)

Die DB Netz AG beschafft fünf neue Kranzüge für die Notfalltechnik. Sie hat dazu heute mit den Firmen Tatravagonka für die Unterwagen, Gföllner für die Aufbauten und Kirow für drei Kräne a 160 Tonnen und zwei Kräne a 100 Tonnen Verträge unterzeichnet. Die neuen Kranzüge ersetzen in den nächsten sechs Jahren sukzessive die seit Mitte der 1970er Jahre im Einsatz befindlichen Züge. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 60 Millionen Euro.


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Das Einsatzkonzept der Bahn sieht vor, dass bei größeren Ereignissen mit Auswirkungen auf die Infrastruktur die Notfallkräne zum Einsatz kommen. Sie sorgen mit dafür, dass die Strecken schnell wieder für die Eisenbahnverkehrs-unternehmen zur Verfügung stehen.

„Die Notfallkräne sowie deren Begleitwagen wurden im Laufe der Jahre technisch immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Nach über 35 Jahren Einsatzzeit steht nunmehr eine Kompletterneuerung an. Damit investieren wir weiter in die Sicherheit und Verfügbarkeit unserer Strecken", so Hansjörg Hess, Produktionsvorstand der DB Netz AG. „Auch für die Mitarbeiter bringen die neuen Züge Verbesserungen. Bei längeren Einsätzen stehen den Kranmannschaften mit den Begleitwagen Sozial- und Arbeitsräume zur Verfügung, die den modernsten Anforderungen entsprechen."

Die Kranzüge bestehen aus fünf Fahrzeugen: dem eigentlichen Notfallkran, einem Kranschutzwagen, einem Gegenlastwagen, einem kombinierten Schlaf- und Sanitärwagen sowie einem kombinierten Aufenthalts-, Werkstatt- und Energiewagen. Sie sind in Wanne-Eickel, Fulda und Leipzig stationiert und rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr einsatzbereit.

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