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(18.06.2013)

Bombardier Transportation und die Deutsche Bahn AG (DB) haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von elektrischen Lokomotiven unterzeichnet. Insgesamt beläuft sich das mögliche Auftragsvolumen auf 1,5 Milliarden Euro (2 Milliarden US-Dollar) und beinhaltet die Option, bis zu 450 Lokomotiven bis zum Jahr 2020 abzurufen. Der erste Abruf von 110 Lokomotiven für DB Schenker Rail und 20 für DB Regio wurde am 17. Juni 2013 getätigt. Gemäß Listenpreis liegt der Wert der 130 Lokomotiven bei 430 Millionen Euro (573 Millionen US-Dollar). Der Rahmenvertrag ermöglicht den Abruf von unterschiedlichen Varianten und technische Optionen.


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Zum Lokomotiven-Fuhrpark der Deutsche Bahn AG gehören bereits über 700 TRAXX Lokomotiven, mit denen sie seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Güter- und Personenverkehr unterwegs ist. Bei den Lokomotiven des Rahmenvertrages handelt es sich um eine Weiterentwicklung der im Betrieb bewährten Bombardier TRAXX-Plattform. Damit werden unter anderem die neuesten europäischen Normen und technischen Vorgaben erfüllt.

Das TRAXX-Plattformkonzept ermöglicht durch den modularen Aufbau der Lokomotiven sowie der Option zur Ausrüstung mit verschiedenen Länderpaketen flexible Einsatzmöglichkeiten in europäischen Nachbarländern. Die Lokomotiven zeichnen sich durch niedrige Lebenszykluskosten und eine hohe Energieeffizienz aus.

Die Lokomotive ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h ausgelegt. Ebenso kann auf Anforderung eine „Last Mile"-Ausrüstung eingebaut werden, die zum Beispiel im Güterverkehr das Befahren einer nicht elektrifizierten Strecke mit einer elektrischen Lokomotive ermöglicht. Dies erhöht die Effizienz im Schienenverkehr und macht neue Logistikkonzepte möglich.

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