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(26.03.2014)

Die Personalvorsorgestiftung der Matterhorn Gotthard Bahn und der Gornergrat Bahn erreicht per Ende März 2014 einen Deckungsgrad von 100 Prozent und ist damit saniert. Über den Berg ist sie aber noch nicht.


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Ende 2009 hatten die Matterhorn Gotthard Bahn und die Gornergrat Bahn eine eigene Personalvorsorgestiftung gegründet und diese nach dem Ausstieg aus der Pensionskasse Ascoop auf einen Deckungsgrad von 90 Prozent ausfinanziert. Der Stiftungsrat stufte eine Sanierung innert fünf bis sieben Jahren als realistisch ein. Dank eines vorausschauenden und mit den Sozialpartnern abgestimmten Sanierungsplans gelang die Ausfinanzierung nun rascher als geplant.

Durch die Sanierungsbeiträge der beiden Bahnunternehmen, Massnahmen bei den Leistungen und durch die erzielte Anlagerendite stieg der Deckungsgrad von 97,08 Prozent (per Ende 2012) auf 98,88 Prozent (per Ende 2013). Den restlichen Fehlbetrag der Unterdeckung übernehmen die Arbeitgeber per Ende März 2014 und finanzieren damit ihre Personalvorsorgestiftung auf 100 Prozent Deckungsgrad aus.

Technisch gesehen ist die Pensionskasse der Matterhorn Gotthard Bahn und der Gornergrat Bahn damit saniert. Die Unsicherheiten an den Kapitalmärkten bleiben aber beträchtlich. Es bleibt sehr ambitiös, die erforderlichen Renditen zum Erhalt des Leistungsniveaus zu erzielen und gleichzeitig Schwankungsreserven aufzubauen, die für die Stabilität der Kasse zwingend notwendig sind.

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