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Geschäftsberichte

Das Geschäftsjahr 2019 war für die Rhätische Bahn (RhB) sehr erfolgreich. Sie verzeichnete mit CHF 5,4 Mio. ein Rekordergebnis. Insbesondere das Ertrags- und Nachfragewachstum beim Personenverkehr und Autoverlad trugen wesentlich dazu bei. Der Kostendeckungsgrad im Personenverkehr übertraf erstmals die Marke von 60 Prozent. In der Sparte Güterverkehr wurden die Vorjahreswerte nicht erreicht. Die Sparte Infrastruktur wies einen hohen Gewinn zugunsten der Reserven aus. Dies hauptsächlich infolge tieferer Kosten für Traktionsenergie und Unterhalt. Nach einem verheissungsvollen Start in den ersten beiden Monaten 2020, macht der RhB im laufenden Jahr die unvorhersehbare Entwicklung der Coronakrise Sorgen.

Der öV Schweiz gewann bei Touristen im Jahr 2017 erneut an Beliebtheit. Verglichen zum Vorjahr gaben ausländische Gäste 17,5 Prozent mehr für Fahrausweise von Swiss Travel System aus. Der Umsatz stieg auf über 122 Millionen Franken, vor allem dank Gästen aus dem asiatischen Raum und den USA.

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2017 zurück und präsentiert einen Jahresgewinn von 1.2 Millionen Franken. Der Aufschwung des in- und ausländischen Tourismus in der Schweiz und in Graubünden, die erstarkten Währungskurse gegenüber dem Schweizer Franken aber auch die generell guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren wesentliche Treiber des Ertragswachstums. Der Nettoerlös im Kernsegment Personenverkehr konnte nach einem bereits starken 2016 erneut klar um 5.2 % gesteigert werden. Auch die Sparten Güterverkehr und Autoverlad haben sich positiv entwickelt. Das Investitionsvolumen blieb mit fast 230 Millionen Franken hoch.

Die SBB hat 2017 positive Ergebnisse erzielt und war überwiegend gut unterwegs, trotz Rückschlag beim Güterverkehr. Die Kundenzufriedenheit ist im Personenverkehr und bei SBB Immobilien deutlich gestiegen. Kritischer wurde das Preis-Leistungsverhältnis eingeschätzt, zufriedener waren die Kunden dagegen mit der Information im Störungsfall und der Anschlusserreichung. Bei SBB Cargo hingegen ist die Kundenzufriedenheit zurückgegangen, insbesondere in Bezug auf Pünktlichkeit.

2017 hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS 26,3 Millionen Fahrgäste transportiert. Mit 18,6 Millionen Fahrgästen bei der Bahn verzeichnet er ein Plus von 0,3 Prozent und beim Bus mit 7,7 Millionen Fahrgästen erstmals einen Rückgang von 0,8 Prozent.

Die Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat heute beschlossen, eine Dividende in Höhe von 59 Cent je börsennotierter A-Aktie zu zahlen. Damit schüttet die HHLA für 2016 erneut wie schon für 2015 41,3 Mio. Euro an die Aktionäre des Teilkonzerns Hafenlogistik aus. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 65 Prozent des Konzernjahresüberschusses nach Anteilen Dritter und die liegt wieder am oberen Ende des Ausschüttungskorridors von 50 bis 70 Prozent. Dies bleibt weiterhin ein Eckpfeiler der Dividendenpolitik des Unternehmens. Der Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat wurde mit 99,97 Prozent der abgegebenen Stimmen angenommen.

Die BLS AG hat 2016 ein Konzernergebnis von CHF 15,6 Mio. erwirtschaftet. Beim Regionalverkehr Bahn resultiert ein Verlust von CHF 3,8 Mio., was hauptsächlich auf tiefere Abgeltungen zurückzuführen ist. Alle anderen Geschäftsfelder schliessen positiv ab. Die Zahl der Fahrgäste hat um über zwei Millionen oder vier Prozent zugenommen – pro Tag reisten durchschnittlich 158‘000 Menschen mit der BLS. Gleichzeitig konnte die Pünktlichkeit um einen Prozentpunkt auf 95 Prozent gesteigert werden. Die BLS will Angebot, Qualität und Effizienz für ihre Kunden und die öffentliche Hand weiter steigern.

Die Jungfraubahn-Gruppe verzeichnete im Jahr 2016 einen Gewinn von 30,9 Millionen Franken und erzielte damit das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte. An der Bilanzmedienkonferenz am 19. April 2017 in Bern wird das vergangene Geschäftsjahr kommentiert.

Mit 102 Millionen Fahrgästen und einem Jahresgewinn von über 580‘000 Franken war das Geschäftsjahr 2016 für BERNMOBIL erfreulich. Der Zuschlag für die Buslinien im Raum Münsingen/Belp sowie die Inbetriebnahme der 21 Hybridgelenkbusse waren die bedeutendsten Ereignisse.

Mit einem Ertrag von CHF 143 Millionen konnte die BVZ Holding AG das Ergebnis um 2.3 Prozent steigern. Beim Gewinn war im Geschäftsjahr 2016 gar ein Zuwachs von 11.5 Prozent auf CHF 8.7 Millionen zu verzeichnen. Die Generalversammlung folgte dem Antrag des Verwaltungsrates, die Dividende von CHF 11.00 auf 12.00 je Aktie zu erhöhen.Aktionärinnen und Aktionäre stimmen Erhöhung der Dividende zu

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