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(19.03.2012)

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger und Berlins Verkehrssenator Michael Müller haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen zur Einbindung des Prignitz-Express über die Kremmener Bahn geeinigt.


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Vogelsänger: „Die Untersuchung hat uns gezeigt, dass die Einbindung über die Kremmener Bahn machbar ist. Auch die S-Bahngrundsanierung ist mit dieser Variante vereinbar. Es ist für Berlin und Brandenburg die gute Lösung. Jetzt muss die Finanzierbarkeit und die Einordnung in die Zielnetze für den öffentlichen Personennahverkehr geprüft werden. Es bleibt auch hier dabei: Kein Spielraum für zusätzliche Neubestellungen ohne Leistungsreduktion an anderer Stelle." Müller: „Für Berlin wird durch den Prignitz-Express mit einen zusätzlichen Regionalbahnhalt in Tegel die Anbindung des Nordens von Berlin an sein Umland deutlich verbessert. Erfreulich ist, dass die Grundsanierung und der geplante Zehnminutentakt der S-Bahn nach Tegel mit der Regionalbahn in Einklang gebracht werden kann. "

Ab sofort ist die Machbarkeitsstudie zur Einbindung des Prignitz-Express nach Berlin-Gesundbrunnen über das Internetangebot des Brandenburger Verkehrsministeriums abrufbar. Die Studie, die der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg und in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG, durch externe Gutachter erarbeiten ließ, soll als Entscheidungshilfe für eine mögliche Direkteinbindung des Prignitz-Express über die Kremmener Bahn dienen.

Nun müssen die weiteren Abstimmungen zur zeitlichen Einordnung und Finanzierung und insbesondere zur bedarfsgerechten Herrichtung der Nordbahn im Abschnitt zwischen dem Nordkreuz und Berlin-Schönholz erfolgen. Dazu werden die Länder mit dem Bundesverkehrsministerium und der DB Netz AG Gespräche führen.

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