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(21.03.2012)

Zufrieden mit dem Verlauf der Reise und den Gesprächen: Jochen Riepl (links im Bild, Geschäftsführer RAIL.ONE GmbH), Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (Mitte) und Alois Karl (rechts im Bild, Mitglied des Deutschen Bundestags) Quellenangabe: BMVBSGeschäftsführer Jochen Riepl reiste mit dem Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nach Saudi-Arabien

Bundesverkehrsminister Ramsauer reiste vom 12. bis 15. März in Begleitung einer hochrangigen Delegation nach Saudi-Arabien. Repräsentanten der deutschen Wirtschaft, Abgeordnete des Bundestags und Abgesandte des Bundesministeriums nahmen in Riad und Djidda Termine mit Ministern und Vertretern der Königsfamilie wahr.


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Als eine der global am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften ist Saudi- Arabien ein wichtiger Handelspartner für die Bundesrepublik. Das Königreich wird in den kommenden Jahren mehr als 100 Milliarden Euro in seine Wirtschaft investieren – in Verkehrswege, neue Industrien und völlig neue Städte. Diese Investitionen bieten deutschen Unternehmen interessante Geschäftsfelder. Und da Technologie und Fachwissen „Made in Germany" weltweit einen hervorragenden Ruf genießen, sind sie natürlich auch bei diesen Großprojekten stark gefragt.

Auf ihrer Reise nach Saudi-Arabien wollte die Delegation um Bundesverkehrsminister Ramsauer die Gelegenheit nutzen, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu intensivieren und neue Bereiche der Zusammenarbeit zu erschließen. Während des viertägigen Aufenthalts auf der arabischen Halbinsel wurden daher Gespräche mit Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft geführt, unter anderem mit den Ministern für Transport, Finanzen und Wohnungsbau. „Deutsche Qualität steht auch in Saudi-Arabien hoch im Kurs. Und das ausgezeichnete Know-how und die Perfektion der deutschen Unternehmen sind weltweit bekannt. So möchte ich in diesem Land gerne die Türen für weiteres deutsches Engagement öffnen", so Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. Der RAIL.ONE Gruppe gelang Ende 2007 mit dem Zuschlag zur Lieferung von Gleis- und Weichenschwellen für die Lose CTW 100 bis 300 für das North-South-Line Projekt der Einstieg in den arabischen Raum. Dieses Kernvorhaben der saudischen Regierung sieht den Bau einer 2.400 Kilometer langen Verbindung zwischen den Bergbaugebieten im Nordwesten des Landes nach Dammam vor. Im Februar 2010 ging durch die erfolgreiche Abwicklung des Liefergeschäftes auch der Folgeauftrag für das Los CTW 400 an RAIL.ONE. Im Auftrag des saudischen Bauunternehmens Al Ayuni werden weitere 850.000 Gleisschwellen für den Neubau der North-South-Line geliefert. Für Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH, ist dieser Auftrag ein wichtiger Schritt für die weitere Internationalisierung des Unternehmens: „Das Auslandsgeschäft und insbesondere die Staaten der MENA-Region sowie die Emirate am Persisch-Arabischen Golf stellen für uns als Schwellenhersteller und Systemanbieter für den schienengebundenen Verkehr äußerst spannende Märkte dar, die in den kommenden Jahren ein immenses Potenzial aufweisen. Mit dem erfolgreichen Engagement in Saudi- Arabien sehen wir gute Chancen, weitere Geschäftsbeziehungen im Königreich wie auch mit anderen Staaten der Region aufzubauen."

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