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(22.06.2012)

Der Baukonzern ALPINE mit Sitz in Salzburg konnte sich bereits zum dritten Mal in nur wenigen Monaten bei einem Bahngroßprojekt im rumänischen Siebenbürgen durchsetzen. 295 Mio. Euro werden in die Erneuerung der 43 Kilometer langen Bahnstrecke Vintu des Jos – Simeria investiert. Die Gleise liegen am europäischen Korridor 4 und werden auf eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgebaut. Das Projekt im Auftrag der rumänischen Eisenbahngesellschaft CFR wird zu 85 Prozent über europäische Mittel finanziert. Wie bei den vorangegangenen Projekten hat sich ALPINE gemeinsam im Konsortium mit FCC, AZVI und Straco um den Auftrag beworben.


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EU-Ausbauprogramm löst Großinvestitionen bei Eisenbahninfrastruktur aus

Im Februar dieses Jahres wurde ALPINE gemeinsam mit FCC und AZVI mit dem Bau des 23 Kilometer langen Streckenabschnitts zwischen Sighisoara und Atel beauftragt. Bauvolumen: 208 Mio. Euro netto. Im Mai 2012 wurde der Vertrag für den 175 Mio. Euro-Auftrag für die Bahnerneuerung auf dem 30 Kilometer langen Teilstück zwischen Sighisoara und Micasasa unterzeichnet. Nun wurde der Vertrag für den längsten Abschnitt, die 43 Kilometer lange Strecke zwischen Vintu des Jos und Simeria fixiert. In Summe werden im rumänischen Siebenbürgen vom österreichischen Baukonzern ALPINE mit seinen Partnern um 678 Mio. Euro insgesamt 96 Kilometer der wichtigen Bahnstrecke neu gebaut. Ausgelöst wurden alle drei Projekte durch das EU-Ausbauprogramm der Transeuropäischen Netze (TEN). Die Streckenabschnitte liegen alle am „Bahnkorridor 4", der von Nürnberg und Dresden über Prag, Bratislava, Budapest nach Bukarest und Constanza führt.

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